Hört! Sanfter Leser, vernehmt diese süßen Worte mein,
Denn in dieser Abhandlung sollen Düfte herrlich sein..
Wenn weltliche Sorgen dich ermüden, schwer und bleich,
So sind es Natur's kostbare Essenzen, die deine Seele machen reich.
Von der Tugend der göttlichen Aromen
Welch Wunder wohnt in der blassen Blüte des Lavendels zart und fein?
Welch geistiges Wesen steigt empor, wenn Rosen ihren Duft befrei'n.
Es ist nicht bloße Einbildung, o Freund, noch aberglaubischer Gesang,
Sondern Wissenschaft mit Natur vereint - eine Harmonie von hohem Rang!
Die alten Griechen, jene gelehrten Männer philosophischer Art,
Bereiteten ihre Tränke, Öle kostbar, nach der Natur geweiht und zart.
In Tempeln schön und Palästen voll von Marmor, Gold und Stein,
Wurden die edelsten der Düfte verehrt auf höchstem Schein.
Denn Duft, jenes geheimnisvollste Sinnesorgan, spricht gerade zum Herzen,
Umgeht die wachende Vernunft - es ist der Natur's wahre Schmerzen.
Der Riechnerv, jener treue Bote zu dem Hirn, schnell und klar,
Trägt Erinnerung und Gefühl in einer duftigen Schar.
Das Wunder der Verneblung
Doch siehe! In diesem unserm modernen Zeit erscheint ein Wunderwerk -
Der Vernebler, Gerät voll Zauber, Instrument voll Kraft und Stärk!
Kein Feuer wird benötigt, keine Hitze, die Natur's Geschenk entweiht,
Sondern sanfter Nebel steigt empor auf Luft's zartestem Geleit.
Welch Zauberei ist dies, so fragst du, die Öl zu Wolken macht?
Mit nichts als Luft und feinem Druck - kein lautes Getümmel, keine Schlacht -,
Bleibt die Essenz völlig rein, ihre Kraft unversehrt und ganz,
Während Partikel für Partikel schweben in des Luftes Glanz.
Es ist nicht die Hitze, die die Bande kostbarer Stoffe bricht,
Sondern Physik's sanfte Choreographie, die Düfte richt.
Der Vernebeler, weises Gerät, versteht mit stiller Gnade,
daß ungebrochner Duft den ganzen Raum durchschwade.
Von der Heilkraft des Duftes
Wenn Melancholie deinen Geist umhüllt wie Nebel über dem Moor,
Wenn Streß und Sorge dich zermürbt bis auf den innersten Kern schnell fror,
Lass nur einen Hauch von Eukalyptus in deinen Raum steigen,
und siehe: Neue Kraft durchflutet dein Sein – die Sorgen neigen.
Die Pfefferminze schärft den Sinn, wenn geist’ge Nebel dich verwirrt,
die Kamille wiegt die Seele sacht, bis alle Unruh sich verirrt.
Ylang-Ylang, exotische Blume aus fernem Osten zart,
Erhebt die Sinne und die Stimmung - eine wahrlich köstliche Art!
Denn Zitrone, Grapefruit, Zitrusduft bringen Morgenglanz herbei,
doch Sandelholz und Weihrauch schenken Frieden, Ruhe, Glück dabei.
Jede Essenz hat ihren Charakter, ihre Persönlichkeit echt,
Eine Symphonie von Sensationen, die dir bereitet sei mit Recht.
Die Alchemie der ätherischen Öle
Nicht alles, das mit "wohlriechend" sich rühmt, verdient dein Vertrauen,
Manche sind bloß Betrüger, synthetisch, hohl, auf täuschend Bauen.
Doch reine ätherische Öle, destilliert aus Pflanze und Kraut,
Diese sind die wahren Steine der Weisen - denen man vertraut.
Aus Hagebutte, Jasmin, Geranie, Lavendel fein,
Aus Bergamotte und Vetiver, edlen Kräutern ohne Schein.
Diese goldnen Flüssigkeiten, kostbare Kleinode, bergen in ihrem Kern,
Der Pflanze wahren Geist - ihre Essenz, dem wir dienen gern.
Der Vernebeler verteilt ohn' Säumen, mit sanfter Geste mild,
Diese kostbaren Öle in die Luft - in Hall und Flur, vollendet Bild.
Kein Wasser nötig, keine Hitze - das Öl bleibt rein und heil,
Seine heilende Kraft bleibt stark, sein Wirken ohne Weil.
Über die Gestaltung deiner Stube
Betrachte nun dein Haus, dein Heiligtum, dir teuer und geliebt,
Wo du nach Tageswerk und Mühe Trost und Ruhe suchst und gibt.
Welch Unterschied bewirkt ein zarter Duftnebel für dein Sein?
Die Antwort liegt in jenem Reich, wo Leib und Seele sind vereint, gemein.
Das limbische System in deinem Hirn - jener uralte, tiefe Thron -
Erkennt die aufsteigenden Düfte fein als Gaben, edel schon..
So werden Stimmungen gehoben, Spannung weicht wie Morgentau,
Und klare Schärfe glänzt kristallin in allem, das du schau.
In Ratssaal, Studierstube, Schlafgemach und Meditationsstätt',
Der Vernebeler bringt dir Duft - als würde kein Problem noch Zeit es hätt'.
Doch merke dir dies Wahrheit, Meister deiner Dufterkunst:
Dies ist nicht bloße Luxus süß, sondern Balsam deiner Gunst.
Ein letztes Wort in Versen
So laßt uns nicht die Kraft des Riechsinnes gering schätzen oder ehren,
Noch die stille Freude unterschätzen, die Düfte können lehren.
Denn Scentriq bringt zu dir, verfeinert und rein,
Den Vernebeler - Balsam für Leib, Seele und Sein.
In dieser Welt voll Getümmel, voll Lärm und ewigem Streit,
Wo Ruhe und Frieden schwinden in der Sterblichkeit,
Laß reine Essenz und zarten Nebel deine Krone sein,
Und sieh, wie all deine Sorgen schwinden, leuchtend rein.
So endet diese Abhandlung über die Kunst des Duftes wahr,
Möge Scentriq's Vernebeler deine Zimmer erfülln, Jahr um Jahr.
Denn in jedem Nebel, der sanft aufsteigt, wohnt ein Versprechen darin:
Daß Ruhe und Wohlbefinden dich begleiten lebenslang, von Ort zu Ort hin.
Finis
"Die ganze Welt ist Bühne, und jeder Duft auf ihr zählt." - Mit Ehrfurcht nach dem Barden bearbeitet
Und natürlich auch vielen Dank in unserem Namen an Herrn W. Shakespeare für seine Inspiration.